Jugendkultur:
Kino Asyl

KINO ASYL ist ein Festival mit Filmen aus der Heimat von in München lebenden, geflüchteten jungen Menschen. Das Festival wird von Kurator*innen mit Fluchterfahrung, unterstützt von Fachleuten aus den Bereichen Festival und Medien, gemeinsam gestaltet.

KINO ASYL ist für die Münchner Filmliebhaber*innen ein neues Festival intensiver Begegnungen mit bislang unbekannter Filmkultur sowie mit den Kurator*innen mit Fluchthintergrund selbst, die ihr Programm und die von ihnen ausgewählten Filme selbst präsentieren. Ein weiteres Anliegen ist es, die Vielfalt der Gesellschaft aus der bunten Perspektive unserer Kurator*innen darzustellen. Wir sind der Überzeugung, dass Vielfältigkeit unser Leben bereichert – jedes Individuum in unserem Team ist einzigartig und dank unserer Kurator*innen wird diese Einzigartigkeit ohne dabei auszugrenzen gegenseitig gefördert. Jeder Mensch, der diese Überzeugung und unsere Leidenschaft an (Kurz-)filmen teilt, ist herzlich eingeladen, mitzumachen. In einer Gesellschaft, in der viele Menschen mit Migrationshintergrund leben, ist ein gegenseitiges Verständnis notwendig, aus dem das Kernziel von KINO ASYL hervorgeht: eine wertschätzende, widerstandsfähige und vielfältige Gesellschaft durch Begegnung zu fördern.

Die Grundidee des Festivals ist in weitere Kulturelle Sparten übertragbar. In diesem Jahr wird KINO ASYL weitestgehend Online stattfinden.

Weiterführendes
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Webseite/n:

http://www.kinoasyl.de

Ansprechpartner*innen:

Thomas Kupser | thomas.kupser@jff.de | 089.12665314
Linus Einsiedler | linus.einsiedler@jff.de | 089.12665314

Das Supportteam unterstützt die Kurator*innen bei der Organisation des Festivals: www.medienzentrum-muc.de | www.kinoasyl.de

Institution und Projektträger:

KINO ASYL wird vom Medienzentrum München des JFF in Kooperation mit Refugio München veranstaltet. Weitere Kooperationspartner sind: Filmstadt München, Münchner Kammerspiele, Münchner Stadtbibliothek, Bellevue di Monaco, NS-Dokumentationszentrum, Hochschule für Fernsehen und Film (HFF) München und Pixel/Gasteig. Die Veranstaltung wird vom Kulturreferat München und dem Stadtjugendamt München gefördert.

Sparte/n:

Filmfestival

Zielgruppe/n:

Beteiligt sind Menschen mit Fluchterfahrung, im Publikum wünschen wir uns die gesamte Bevölkerung Münchens.

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